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KI-Jobatlas Deutschland

Wie verändern sich Berufe in Deutschland über die Zeit? Fläche = Beschäftigte, Farbe = gewählte Ebene. Klicke auf einen Beruf für den Verlauf über die Zeit.

Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Beschäftigungsstatistik (Zeitreihe Quartalszahlen) · Stand: 2025-Q4

Berufe (sortiert)

Die Fläche jeder Kachel entspricht der Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in diesem Beruf.

Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Beschäftigungsstatistik (Zeitreihe Quartalszahlen) · Stand: 2025-Q4

⚠️ Diese Seite zeigt aktuell Beispieldaten für die Entwicklung, keine amtliche Statistik — siehe Methodik unten.

Methodik & Quellen

Amtliche Ebenen (Beschäftigung, Entgelt, Automatisierungspotenzial, Engpass, Demografie) stammen aus BA- und IAB-Statistiken. Die KI-Ebene ist eine einzelne, versionierte LLM-Bewertung und keine amtliche Kennzahl — beide sind in der Treemap und im Detail-Panel klar unterschieden.

Quellen

  • Beschäftigte: Bundesagentur für Arbeit, „Beschäftigte nach Berufen (KldB 2010) — Zeitreihe Quartalszahlen“. Quelle ansehen
  • Medianentgelt: Bundesagentur für Arbeit, Entgeltatlas. Quelle ansehen
  • Automatisierungspotenzial: IAB-Substituierbarkeitspotenzial (Dengler/Matthes), Wellen 2013–2022. Quelle ansehen
  • Engpass: Bundesagentur für Arbeit, Fachkräfteengpassanalyse. Quelle ansehen
  • KI-Exposition: eigene LLM-Bewertung der Exposition gegenüber KI allgemein (klassisches ML, Computer Vision, Robotik-nahe Automatisierung und generative Modelle) — Prompt und Modell je Version dokumentiert.

Bekannte Datengrenzen

  • Die KldB 2010 wurde 2020 überarbeitet (gültig ab Berichtsjahr 2021) — ein Zeitreihenbruch, der in den Charts markiert, nicht geglättet wird.
  • Die Beschäftigungsstatistik hat einen Meldeverzug von rund 6 Monaten.
  • Erfasst sind nur sozialversicherungspflichtig Beschäftigte — Selbständige, Beamte und Freiberufler fehlen.
  • Das Medianentgelt ist an der Beitragsbemessungsgrenze abgeschnitten — Spitzenverdiener-Berufe wirken dadurch flacher als real.
  • Das IAB-Substituierbarkeitspotenzial misst klassische Automatisierung; die separate KI-Ebene deckt zusätzlich generative Modelle ab.